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Agility ist ein Freizeitsport für Hund und Mensch, in dessen Mittelpunkt ein Hindernisparcours steht, den es zu überwinden gilt. Seinen Ursprung hat dieser Sport in England und wurde dort zunächst als “Pausenattraktion” während verschiedener Veranstaltungen (Pferdesport, Hundeausstellungen) vorgeführt. Da dies große Begeisterung bei aktiven Teilnehmern sowie auch beim Publikum hervorrief, wurde Agility in England als Hundesportart akzeptiert. In Deutschland ist dieser Sport seit 1988 als Hundesportart anerkannt.
Im Vordergrund steht bei Agility Bewegung, Spaß und Teamarbeit. Die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund stärkt das Vertrauen und die Bindung zwischen beiden. Dadurch steigt (nicht nur) das Selbstvertrauen des Hundes, er wird zugleich geistig und körperlich gefordert und hat viel Spaß an der Bewegung.
Wichtig beim Agility ist, dass der Hund nicht für seine Fehler bestraft, sondern ausschließlich für ein richtiges Verhalten gelobt wird, denn sonst verliert der Hund sehr schnell die Freude an diesem Sport.
Hier einige Beispiele für verschiedene Hindernisse
Stangenhürde: Der Hund springt über die HürdeSchrägwand, Laufsteg, Wippe: Der Hund läuft über das Hindernis
Kontaktzonenhindernisse sind Hindernisse, bei denen die Anfangs- und Endzone des Gerätes andersfarbig markiert sind. Die Kontaktzonen müssen bei diesen Geräten betreten werden, da bei einem Absprung außerhalb der Kontaktzone Verletzungsgefahr für den Hund besteht.
Tunnel: Der Hund läuft durch den Tunnel