.jpg)
Neben dem Bindungsaufbau - die
Grundvoraussetzung für Erziehung und Ausbildung im
Hund/Mensch-Team, sind Temporegulierung, Führung auf Distanz,
Standort des Hundehalters (vor dem Hund, hinter dem Hund),
Arbeiten ohne viel Motivation über Ruhe und Ausgeglichenheit
und der Links/Rechtswinkel (in welche Richtung dreht mein Hund
bevorzugt) des Hundes, die Feinheiten des Longierprinzips.
Longieren kann man aus Spaß an der Freude, um den
Hund auszulasten und auch um Kondition anzutrainieren oder man
kann es aber auch als "eine andere Form der Erziehung" sehen,
dann ist es wichtig, dass man das Prinzip verstanden hat und
auf die Feinheiten, insbesondere, die der eigenen
Körpersprache, achtet.
Der Kreis kann am Ende ganz abgebaut werden! Der Hund wird später nur noch über die eigene Individualdistanz in die Kreisarbeit geschickt.
Das Arbeiten am Longierkreis kann auch für andere Sportarten genutzt werden:
Agility: Links/Rechts-Kehrt nur über Körpersprache, Agilitygeräte können an den Kreis gestellt werden, über Körpersprache und Individualdistanz, kann der Hundehalter angeben, welches Gerät genommen und welches ausgelassen wird, allgemeine Distanzkontrolle
Treibball: Distanzkontrolle, Temporegulierung, "Outrun" = das umkreisen der Bälle
Dogdance: Distanzarbeiten